Offener Brief der Initiative „Geschichte wird gemacht“ für bessere Arbeitsbedingungen für Gedenkstättenmitarbeiter*innen

Unter dem Titel „Große Bedeutung – schlechte Bedingungen“ fordert ein Zusammenschluss von in Berlin und Brandenburg im Museums- und Gedenkstättenbereich Tätigen „faire Entlohnung, soziale Absicherung und mehr Mitbestimmung“. Der offene Brief an die politisch Verantwortlichen der deutschen Bundesregierung und der Länder Berlin und Brandenburg ist „ein erstes gemeinsames Ergebnis“ der Initiative, die sich im Februar 2019 gegründet hat. Das Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Mitbestimmung der Gedenkstätten- und Museumsmitarbeiter*innen zu erreichen.

Dabei wird auf den Widerspruch hingewiesen, dass einerseits NS-Gedenkstätten und Museen „eine zentrale Stellung im Selbstverständnis der Bundesrepublik, der Länder und Kommunen“ einnehmen und dementsprechend an die Arbeit der Mitarbeiter*innen „hohe Erwartungen geknüpft“ sind, diese andererseits jedoch unter prekären und von Unsicherheit geprägten Arbeitsbedigungen durchgeführt werden muss.

Der Volltext des offenen Briefes kann auf der Webseite der Initiative „Geschichte wird gemacht“ gelesen werden.

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